Jetzt wissen wir, was Menschen wirklich interessiert: Nicht die Rüstungsgeschichten, die ich sonst schreibe, nein. Es sind Vornamen. Klar. Hat ja jeder einen. 750 Postings, viele Likes, viele Klicks: Meine Visualisierung der 2011 in Wien vergebenen Vornamen kam bei den Userinnen und Usern ziemlich gut an.
Dabei war es eigentlich nur eine Spielerei, quasi ein Nebenprodukt, das in fünf, sechs Stunden erledigt war. (Das sieht man ein bisschen an der Visualisierung, da hätte ich noch ein bisschen Zeit in das Feintuning investieren sollen.) Anschauen kann man die Geschichte wie immer auf derStandard.at.
