Für helles Aufsehen sorgte in der vergangenen Woche der Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) über das iranische Atomprogramm (und der Drohungen Israels, militärisch zu intervenieren). Wie das Untersuchungsteam der IAEA festhält, soll der Iran zumindest bis 2010 an Nuklearwaffen gearbeitet haben. Unterstützung hatte der Iran von einem “foreign expert”, der jedoch nicht namentlich genannt wird.
Nach Recherchen des Washingtoner Institute for Science and International Security soll es dich dabei um den Russen Wjatscheslaw Danilenko handeln, der gegenüber der IAEA auch zugab, von 1996 bis 2002 im Iran gearbeitet zu haben.
Auf Basis dieses Berichtes habe ich unter dem Titel “Der Russe, der beim Atomprogramm half” eine Art Porträt verfasst, das man auf derStandard.at nachlesen kann.